4 Wochen auf dem Stellplatz in Freiburg

Nun wohnen wir seit der Sturzgeburt von unserem kleinen Moritz am 19.9.2018 mittlerweile einen ganzen Monat auf dem Stellplatz hier in Freiburg, haben uns häuslich eingerichtet und fühlen uns sehr wohl – liegt doch alles sehr nah beieinander. Da wir im Womo leben und weniger wegen den Sehenswürdigkeiten hier stehen, dreht sich bei uns alles um Baby, Haushalt, Wäsche, Reparaturen und Co. Sind diese erledigt, zieht es Carlos, Stella und mich täglich in die Stadt, während sich Dana in der Uniklinik um Moritz kümmert:

Als alter Flaschen- und Flohmarktsammler schaut es vor unserem Womo auch dementsprechend aus – täglich wird irgenwo irgenwas vom Hausrat in Kartons auf der Straße stehend verschenkt

Nach dem Sammeln kommt das Abgeben :-)

Dank genug Strom vom Dach….

…war zwischendurch auch Wäschewaschen angesagt

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Eine Woche auf der Welt

Unser kleiner Moritz ist nun schon wieder über eine Woche alt. Die Schläuche werden immer weniger und auch der Brutkasten ist schon Geschichte:

So ist Dana mit täglichem Milchabpumpen und Pendeln zwischen Stellplatz und Klinik beschäftigt…

…während auf dem Stellplatz…

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Ganz schnell R(h)ein nach Freiburg

Manchmal kommt es anders, als man denkt…

Aber der Reihe nach. Von Sulzemoos ging es für uns weiter Richtung Westen, erstmal an den Rhein. Denn später wollen wir noch ein wenig am Rhein-Marne-Kanal in Frankreich umhergurken. Unterwegs steht natürlich immer Fliegergucken auf dem Programm. Habe ja ab sofort Carlos als männliche Verstärkung, da müssen die Damen jetzt immer durch – egal ob 2- oder 4-Beiner ;-)

Und schon standen wir danach am Rhein:

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Zwangsstopp – Diebstahl

Heute Nacht wurden uns doch tatsächlich beide Kennzeichen vom Womo geklaut! Nun stehen wir da und können nicht weg. Ärgerlich ist hier nur die Rumrennerei und unsere alt werdende Stella, welche erst beim Wegfahren angeschlagen hat.

Update:

Wir haben Glück gehabt, man hat unsere Kennzeichen wieder gefunden und die Kripo konnte auch genügend DNA-Spuren sicherstellen. Erste Verdächtige gibt es auch schon. Ich wollte ja gleich am nächsten Tag neue Kennzeichen beantragen, hatte aber leider den Fahrzeugbrief nicht zur Hand (zum Glück). So brauchten wir nur neue Kennzeichenhalter und ein paar Nieten:

In nördliche Richtung nach Neu-Seeland

Der Monat Juli fängt schon mal gut an, denn wir sind wieder unterwegs. Ein Abstecher im Weißeritztal südlich von Dresden. Direkt an der Schmalspurstrecke der gleichnamigen Bahn fanden wir am Straßenrand ein kostenloses Plätzchen zum Stehen:

Wir wandern ein wenig entlang der roten Weißeritz:

Dieser abgesperrte Flusslauf weckt negative Erinnerungen an das verheerende Hochwasser von 2002

Ein Energie-Erlebnispfad macht auch den großen Kindern Spass

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Von Luxemburg bis Ende Juni

So, wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, wir wollten ja nach Luxemburg. Ihr da draußen habt es leider dieses Jahr schwer mit uns, denn aktuell kommen wir einfach nicht voran mit dem Reisen und dem dazugehörigem Berichteschreiben. Wir haben einfach zu viel zu tun mit unseren Nachwüchsen, Steinhäusern und familiären Abhandlungen. Bis Luxemburg sind wir zum Tanken und Faulenzen jedenfalls noch gekommen:

Kurz vor Trier in Schweich direkt an der Mosel legten wir einen Zwischenstopp ein

Mit vollem Wassertank gings dann zum Befüllen des Dieseltanks nach Luxemburg. Kurz nach Grevemacher fanden wir ein schönes Plätzchen wieder direkt an der Mosel:

Am nächsten Morgen Mittag gaben wir wieder Gas und machten einen Zwischenstopp am Bodensee:

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